Liebe Eltern und Schüler,
hier ein Wort zu den Hausaufgaben: Alle Schüler, die in meinem Unterricht sind, haben zu Beginn des Schuljahres eine Leistungsstanddiagnose bekommen. Aus dieser ging hervor, wie weit ihr damaliger Leistungsstand von dem entfernt ist, was sie eigentlich können müssten. Ich gehe davon aus, dass es im Interesse aller ist, dass die vorhandenen Lücken aufgearbeitet werden. Das benötigt viel Arbeit und auch viel Zeit. Ich sehe dieses Aufarbeiten als permanente (Haus)aufgabe. Ebenso als permanente Hausaufgabe verstehe ich das Nacharbeiten der Stunden (was haben wir gemacht? Habe ich alles in mein Heft eingetragen? Habe ich alles verstanden?…) und das Vorbereiten der nächsten Stunde (Was könnten wir durchnehmen? Welcher Aspekt des Themas schließt sich an? Welches Kapitel werden wir in der nächsten Stunde lesen? …).
In meinen Englischkursen sind überdies jeden Tag 5 Vokabeln zu lernen – außer am Wochenende. Samstags sollten die Vokabeln der Woche wiederholt werden, Sonntag ist ein Ruhetag. Dort, wo eine Lektüre eingeführt ist, erwarte ich auch, dass diese gelesen ist.
In meinen Deutschkursen ist die deutsche Grammatik (siehe Informationsmaterial auf diesem Blog) zu lernen und zu beherrschen. Auch dies ist eine ständige Hausaufgabe für die Schüler.
Dass überdies manchmal keine weiteren schriftlichen Hausaufgaben bestehen, sollte sich von selbst verstehen, zumal das Maß an Hausaufgaben nicht den Schüler aus den Augen verlieren sollte.